Blackjack – das ewig neue und immer spannende Spiel

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Blackjack ist schon recht alt, seit dem 17. Jahrhundert wurde bereits von Kartenspielen berichtet, die dem heutigen Blackjack so ähnlich sind, dass sie nur Vorgänger sein können.
So wie wir heute Blackjack spielen, gibt es die Regeln jedoch erst seit einigen Jahrzehnten. Zeit genug für das Spiel, so wie wir es heute kennen, sich in den Wohnzimmern, Spielhallen und Casinos Deutschlands beliebt zu machen. Auch die Online Casinos haben sich des Blackjack angenommen und es gibt kein gutes Casino, weder Online noch Offline, welches nicht mindestens eine Variante des beliebten Spiels anbietet.

Blackjack - das ewig neue und immer spannende Spiel

Blackjack Online – Blackjack-Hände verstehen

Beim Blackjack Online kann man am besten üben, und seine Kenntnisse praktisch anwenden. Wer Blackjack kostenlos ausprobieren möchte, kann sogar das im Online Casino tun.

Die Grundzüge des Blackjack zu verstehen, ist ziemlich einfach. Viele von uns bekommen die einfachsten Regeln schon quasi in die Wiege gelegt. Man spielt es im Familienkreis, unter Freunden, der große Bruder zeigt uns, wie es funktioniert. Und wir nennen es 17 und 4! Genau das ist es auch. Im Prinzip geht es tatsächlich nur um diese eine Sache – wie erreichen wir 17 und 4, wie erreichen wir 21? Oder wie kommen wir zumindest so nah wie möglich heran, ohne uns zu verausgaben und das Blatt zu vergeigen? Dazu sollte man seine Blackjack-Hand zunächst einmal verstehen.

Die Kartenwerte beim Blackjack gehörten zu den ersten Dingen, die absolut sitzen müssen, wenn man eine Partie gegen den Dealer spielt. Warum z. B. ist das Ass eine 1 und nicht eine 11? Wann zieht man eine weitere Karte (Hit), wann bleibt man “stehen”(Stand), wann teilt man die Karten in zwei Stapel (Split), wann ist es besser, eine Versicherung abzuschließen (Insurance)?

Die Kartenwerte beim Blackjack sind wie folgt:

Bube, Dame, König = 10
Die Bildkarten zählen alle jeweils 10, gleich welche Kartenfarbe.

Das Ass muss man einfach verstehen. Je nach Wahl des Spielers bzw. je nach Wert der Hand, beträgt der Wert des Asses entweder 1 oder 11. Die Logik wird schnell klar. Wer bereits 17 Punkte auf der Hand hat, und dann ein Ass zieht, der hat sich überkauft (Bust) und verloren, wenn das Ass nur 11 zählen darf.
Bei dieser Hand jedoch zählt es 1, und somit hat der Spieler eine Hand mit 18 Punkten (Augen). Dies ist übrigens ein guter Zeitpunkt, auf den Punkten stehenzubleiben (Stand). Die Chance, dass man jetzt eine 2 oder 3 zieht, ist relativ gering und 18 ist schon eine Zahl, die der Dealer schwer überbieten kann.

21 ist nicht immer ein Blackjack!

Blackjack = 21

Der Blackjack zählt immer 21. Aber 21 ist nicht immer ein Blackjack! Wie muss man das verstehen? Wann ist es ein Blackjack? Ganz einfach: Wenn die ersten beiden Karten des Spielers eine 10 und ein Ass sind, dann hat der Spieler einen Blackjack. Der Kartenwert 10 kann von der 10, dem Buben, der Dame oder dem König dargestellt werden.
21 kann man auch mit vielen kleinen Karten gewinnen, und sich seinen Weg nach oben erarbeiten. Der Spieler kann so lange Karten ziehen, bis er 21 erreicht hat oder darüber liegt – womit er automatisch verloren hat.
Mit 21 gewinnt man immer gegen den Dealer – es sein denn, der Dealer hat ebenfalls 21, dann ist es ein Gleichstand und keiner gewinnt, keiner verliert. Hat der Dealer jedoch einen echten Blackjack, so hat der Spieler auch mit 21 verloren.

Klassisches Blackjack – warum man damit beginnen sollte

Das klassische Blackjack wird mit sechs Kartendecks mit je 52 Karten gespielt. Die Regeln entstammen dem klassischen Blackjack, und auch die Kartenwerte gehören zum klassischen Blackjack. Inzwischen gibt es jedoch zahlreiche Varianten. Bevor man sich eine dieser Varianten zuwendet, macht es einfach Sinn, zunächst das klassische Blackjack zu verstehen.

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Name: Blackjack – das ewig neue und immer spannende Spiel

Posted On: 25/09/2017

Author: Mr Schmitt